Anfangs waren wir uns unsicher, ob das Konzert am vergangenen Mittwoch mit „Holler My Dear“ im Mythos nicht den Rahmen sprengen würde, genauer gesagt die Cafemauern.
Weder Band noch Publikum ließen sich jedoch am letztem Mittwoch von der räumlichen Enge abschrecken. Neben der 6-köpfigen Combo, die sich auf der kleinen Bühne eingefunden hatte, fanden rund 50 BesucherInnen den Weg in das Vereinscafe an der Petersburg.
Laura und ihre Bandmitglieder bereiteten uns ein sehr schönes Konzerterlebnis – viele fühlten sich an den Besuch der befreundeten Band „My Sister Grenadine“ erinnert, die im Frühjahr im Mythos auftrat. Die Musik schien wie gemacht für das Ambiente des Mythos! Na gut, tanzen war nicht möglich, auch wenn die Musik dazu einlud. Gerne begrüßen wir die Band wieder bei uns. Dann vielleicht in einem Raum, wo dem Tanzwunsch frei nachgegangen werden kann!

Hier einige Impressionen des Abends:

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Im Rahmen des Offenen Cafés fand am vergangenen Mittwoch das erste Wohnzimmerkonzert an der herbstlichen Petersburg statt. Es füllten rund 35 BesucherInnen das Mythos und lauschten Benjamin Soyka alias Ben con Cello („Nina“). Musikalisch, wie auch geographisch nahm er die BesucherInnen auf eine Reise mit. Er steckte sie in die Tasche, teilte Orte und Erlebnisse mit den Zuhörenden und brachte den_die ein oder andere_n sogar zum Singen. Zwischendrin stellte er das Publikum immer wieder vor die Wahl zwischen Punk, Schnulze, Volksmusik und Balkan. Er erntete viel Applaus und wurde nur unter dem Versprechen von der Bühne gelassen, mit seiner Mehrpersonen-Kombo wieder einmal die Petersburg zu besuchen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!